Hannah und die Hexen – Chantal Schreiber und Britta Hellmann

Hannah und die Hexen – Chantal Schreiber und Britta Hellmann

Hallo meine Lieben, Hannah und die Hexen ist eine süße Geschichte. Allerdings für meinen Geschmack mit der ein oder anderen Ecke und Kante.   Die Geschichte startet mit der Fahrt von Hannah und ihrer Mutter Sophie nach Wolkenstein. Hannahs Vater, ein angesehener Gehirnchirurg, hatte wenig Zeit für die Familie, ständig wichtige Termine und Operationen. Letztendlich fehlten Hannah der Papa und Sophie der Mann, was dazu führte, dass Sophie kurzerhand ein Haus anmietete, welches bei  den Bewohnern von Wolkenstein unter dem Namen „Gruselschloss“ bekannt war. Das dieses seit Jahren verlassene Schloss neue Mieter hatte blieb in Wolkenstein nicht lange unentdeckt, besonders verwunderlich die Tatsache, dass Sophie einen gültigen Mietvertrag vorweisen konnten. Wo hatte sie den nur her? Eines Tages machte es laut „Plopp“ und da standen die Schwestern Althea und Griseldis, die Eigentümerinnen des Gruselschlosses. Die beiden scheinen einer anderen Zeit entsprungen zu sein. Die Geschichte zu lesen hat mir Spaß gemacht. Hannah ist ein wirklich gelungener Charakter. Sie ist frech und sympathisch zu gleich. Ihre kecken und schlagfertigen Äußerungen haben mich sehr amüsiert. Die Handlungen des Buches erstreckt sich weniger auf die Tatsache, das die beiden Schwestern Althea und Griseldis Hexen sind, sondern eher auf den Umstand, das in Wolkenstein seit einiger Zeit Hunde entführt werden und der Täter Geld von den Besitzern erpresst. Ganz klar, dass Hannah und ihr neuer Freund Raphael die Suche aufnehmen. Die Spurensuche ist witzig und spannend beschrieben. Was wirklich schade ist, ist das die Magie, die im Buchtitel steckt etwas zu kurz kommt. Zwar wird immer am Rande etwas unauffällig gezaubert, aber ganz rund ist die Sache für mich nicht. Genauso, wie der...