Abaton – Vom Ende Der Angst

Hallo meine Lieben,

Heute gibt es mal wieder eine Rezension.

Abaton – Vom Ende Der Angst ist der erste Band einer Trilogie.

Edda, Linus und Simon sind die Protagonisten dieses Buches. Zusammen ergeben die drei eine „kritische Masse“ mit Level 17. Abaton ist ein Abenteuer in dem MK-Ultra-Programme, Gehirnwäsche, unhörbare Frequenzen und verschwörerisch anmutende Symbole eine große Rolle spielen. Abaton – ein Blick hinter die Kulissen der Realität? Für die Protagonisten ist es eine Suche nach sich selbst, bei der die Grenzen zwischen Überwachung und Eigenbestimmung verschwimmen.

Der erste Band startet rasant. Der Leser wird mit einem schnellen Wechsel der Handlungsebenen der Protagonisten konfrontiert und in die Handlung regelrecht hineinkatapultiert. Hierbei gefällt mir besonders der Schreibstil der Autoren – gekonnt gelingt es den Beiden, trotz schnellem Wechsels, nichts am Handlungsgeschehen verloren gehen zu lassen. Die Neugier und die Faszination des Gelesenen werden durch den dramaturgischen Aufbau ständig angeheizt. Das Buch aus der Hand zu legen fällt schwer. Einzig im Teil zwei des ersten Bandes gab es eine Langatmige, wenn auch kurze Phase.

Ich bin froh das Buch entdeckt zu haben. Wenn die Folgebände genauso spannend sind, könnte Abaton eine der Besten Trilogien werden, die ich gelesen habe.

Faszinierte Grüße Meggie

1 Comment

  1. Das klingt ja sehr spannend und ominös! Und nach ausgezeichnetem Material für eine Verfilmung oder Serie! 😀

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