Isola – Isabel Abedi

Hallo meine Lieben,

ich hoffe ihr seid abenteuerlustig, denn ich nehme euch heute mit nach Isola.

Isola ist eine tropische Insel nahe Rio de Janeiro, die in ihrer Vergangenheit als Gefängnis genutzt wurde. Ein perfekter Handlungsort für ein ausgefallenes Filmprojekt. Quint Tempelhoff – erfolgreicher Filmregisseur, sucht zwölf Jugendliche, alle im Alter zwischen sechszehn und neunzehn, die drei Wochen auf Isola leben, ohne Drehbuch, aber mit zahlreichen Kameras und drei persönlichen Dingen, die jeder von Ihnen mit auf die Insel nehmen darf.

Kurz nach der Ankunft auf der Insel beginnt ein tödliches Spiel.

Welche Überraschungen hält die Insel wohl für die zwölf Jugendlichen bereit?

Das Buch ist unheimlich spannend geschrieben. Isabel Abedi überzeugt durch ihren tollen und flüssigen Schreibstil. Der Roman ist aus der Ich – Perspektive der Protagonistin Vera erzählt, die im wahren Leben Joy heißt (Bedingung des Inselprojektes, keiner benutzt seinen wirklichen Namen). Die Lektüre bleibt bis zum Schluss spannend. Überraschende und unvorhersehbare Wendungen fesselten mich ungemein, ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Über das Ende kann gestritten werden. Alles in allem aber ein empfehlenswertes Buch.

abenteuerliche Grüße eure Meggie

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