Kleiner Werwolf

Hallo meine Lieben,

ja, heute gibt es gleich zwei Rezensionen. Starten möchte ich mit „Kleiner Werwolf“.

Moritz (genannt Motte) wird in einem dunklen Tunnel von einem Wolf gebissen und stellt in den darauffolgenden Tagen seltsame Veränderungen an sich fest. Was sind das für seltsame Stoppeln in seinem Gesicht? Warum ist seine Stimme plötzlich so rau? Und warum in aller Welt wachsen ihm Krallen und ein Pelz auf seinen Händen? Moritz vertraut sich seiner besten Freundin an. Gemeinsam versuchen sie Moritz Verwandlung in einen Werwolf aufzuhalten.

Ich selbst wurde mit der Geschichte leider nicht so recht warm. Das Buch ist zwar unterhaltsam und spannend, aber ich muss gestehen, dass dieses, meiner Meinung nach, eines der schwächsten Bücher Cornelia Funkes ist. Besonders der Schluss ist für mich sehr enttäuschend und schwach.

Da ich gar nicht drüber hinweg kam, dass bei mir ein Buch meiner absoluten Lieblingsautorin so abgeschnitten hat, legte ich mit „Lilli und Flosse“ nach – und was soll ich sagen, da war er wieder, der Zauber von Cornelia Funke.

Herr und Frau Schnorchel haben ein ganz besonderes Hobby. Sie haben ein Aquarium mit einer beachtlichen Sammlung von Fischen aus allen Meeren. Was den Beiden allerdings noch fehlt, sind Nixen. Also machen sich die Schnorchels mit ihrem U-Boot „Seeteufel“ auf den Weg. Es beginnt ein turbulentes und wirklich unterhaltsames Abenteuer.

 „Lilli und Flosse“ ist ein tolles Buch. Es ist liebevoll von der Autorin illustriert – besonders einfallsreich ist Cornelias Idee, auf jeder Seite in Ihrer Illustration einen kleine Schatzkiste zu verstecken, die vom Leser gesucht werden kann. In meiner Ausgabe befindet sich außerdem auf den letzten beiden Seiten ein Würfelspiel. Ich habe es zwar nicht ausprobiert, aber ich denke für Kinder ist echt spannend.

Vielleicht habe ich euch ein wenig Lust auf die Beiden Bücher gemacht.

Alles Liebe eure Meggie

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