„The Little People“ Trilogie – Steve Augarde

Ein Elfenroman mit überraschend anderen Elfen.

„Das Kleine Volk“ von Steve Augarde hab ich mir schon vor Ewigkeiten bestellt und bis vor einer Woche schlummerte es gemütlich auf meinem SUB (Stapel ungelesener Bücher). Umso mehr freue ich mich, dass ich es nun einfach herausgegriffen hatte und beschloss es zu lesen.

Protagonistin des Buches ist Midge, ein zwölfjähriges Mädchen. Midge lebt zusammen mit ihrer Mutter. Als diese verkündet, mit ihrem Orchester auf großer Sommertournee zu gehen, ist Midge sauer – sie muss die Ferien ganz allein bei ihrem Onkel Brian auf der Mill Farm verbringen. Einziges Trostpflaster, ist die Aussicht, dass Midge Cousin George und Cousine Kati nach 2 Wochen ebenfalls auf die Farm kommen. Bis dahin muss Midge die Zeit allerdings allein mit Onkel Brian verbringen.

Alle Wut verfliegt, als Midge die Farm erreicht. Das kleine Mädchen ist verzaubert. Midge erkundet die Gegend – sie entdeckt alte Hütten und Scheunen. In einem alten Schweinestall macht sie eine seltsame Entdeckung. Midge findet ein verletztes, geflügeltes Pferd. Sie hilft dem fremdartigen Wesen – über die Zeit freunden sich die Beiden an. Das Pferd erzählt was ihm zugestoßen ist, was es sucht und wo es herkommt. Midge ist neugierig und fasziniert zugleich. Der Wald, das zuhause der Elfen ist bedroht. Ein großes Abenteuer beginnt. Ein Abenteuer in einer fremden Welt – einer Welt mit kleinen Waldbewohnern, die ganz anders aussehen, als dies Elfen normalerweise tun .

Das Buch ist in einem guten Fluss geschrieben. Der Sprachstiel ist einfach und klar verständlich. Protagonistin und Nebenfiguren sind sehr sympathisch.

Es handelt sich um den ersten Band einer Trilogie. Ich denke ich greife auch zum Folgeband „Der Elfenwald“.

elfige Grüße Meggie

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